Leiden Sie seit kurzem unter anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus)
als Folge eines Hörsturzes, eines Knalltraumas oder einer akuten
Mittelohrentzündung?
Wenn ja, sollten Sie umgehend fachärztlichen Rat einzuholen. Ihr Tinnitus
kann bloss vorübergehend sein, er kann aber auch für immer bestehen bleiben.
Zurzeit wird in Kliniken und HNO-Praxen in Deutschland und Belgien eine
klinische Prüfung mit dem neuen Medikament AM-101 zur Behandlung von
akutem Innenohr-Tinnitus durchgeführt.
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Wer sich für die Teilnahme an der Studie interessiert,
findet hier weitere Informationen:
› Wo kann ich an der Tinnitus-Studie teilnehmen?
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Leiden Sie unter akutem Tinnitus nach einem Hörsturz, Knalltrauma oder einer Mittelohr Entzündung? Wenn ja, dann zögern Sie nicht, ärztlichen Rat einzuholen. Ihr Tinnitus kann bloss vorübergehend sein, er kann aber auch für immer bestehen bleiben. Zurzeit wird an Kliniken und HNO Praxen in Deutschland, Belgien und Holland von Auris Medical eine klinische Prüfung mit dem neuen Wirkstoff AM-101 zur Behandlung von akutem Innenohr Tinnitus durchgeführt.
Für eine Teilnahme muss der Tinnitus durch einen Hörsturz, ein Knalltrauma oder eine Entzündung des Mittelohrs vor längstens 3 Monaten ausgelöst worden sein. Bei Hörsturz oder Knalltrauma verspüren Betroffene in der Regel zuerst ein Gefühl von Watte im Ohr und einen Hörverlust. Der Tinnitus setzt entweder gleichzeitig oder kurz danach ein, häufig als Pfeifen oder Klingeln im Ohr. Bei akuter Mittelohrentzündung tritt der Tinnitus manchmal erst später als Komplikation auf.
Während der Hörverlust infolge Hörsturz oder Knalltrauma glücklicherweise oft wieder verschwindet und die Entzündung des Mittelohrs abklingt, bleibt dagegen das Ohrgeräusch. Bis heute gibt es dafür noch keine wirksame Behandlung. AM-101 soll nun erstmals eine wirksame Behandlung von Tinnitus nach Hörsturz, Knalltrauma oder Mittelohrentzündung bieten. Teilnehmer an der Studie mit AM-101 werden kostenlos von einem HNO Arzt behandelt.